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I

Begriff Definition
Immunität

Die durch Immunisierung herbeigeführte u. durch Auftreten spezifischer Antikörper u. Zellen gekennzeichnete veränderte Reaktionsbereitschaft des Immunsystems gegenüber Antigenen (z.B. Viren, Bakterien, Fremdeiweiß).

Immunsystem

Das menschliche Immunsystem besteht aus mehreren Funktionsgruppen, die die Bildung und Reifung der Zellen des Immunsystems übernehmen. Beispiele dafür sind: Das Knochenmark, die Milz, der Thymus, viele am Körper verteilte Lymphknoten oder auch die Tonsillen. Außer den B- u. T-Zellen stehen als Partner Makrophagen (Antigen-präsentierende Zellen) u. Granulozyten zur Verfügung.

Indikation

Anwendungsgebiet

Infektionskrankheiten

Übertragbare Krankheiten. Sie werden durch das as Eindringen eines Krankheitserregers verursacht. Der Krankheiterreger können z.B. Würmer, Mikroorganismen wie Bakterien und Viren, oder auch Pilzen sein. Häufig folgt eine Zweitinfektion einer Erstinfektion, wie z.B. bei einer Nasennebenhöhlenentzündung nach oder während einer Virusgrippe.

Inlay

Inlays sind Einlagefüllungen. Zur Anfertigung eines Inlays erzeugt der Arzt zunächst einen Abdruck. Das Inlay wird dgemäß dieser Form entweder aus Edelmetall gegossen, aus Porzellan gebrannt oder aus Kunststoff polymerisiert. Letztlich wird das Inlay in die vorbereitete Höhlung eingepaßt.

Intervall-Check

Der Intervall-Check ist eine klinische Vorsorgeuntersuchung, die alle Kassenpatienten ab Vollendung des 35. Lebensjahres alle 2 Jahre kostenlos in Anspruch nehmen können. Wünschen Patienten zwischen zwei Intervall-Checks oder vor der Vollendung des 35. Lebensjahres die Durchführung dieser Gesundheitsuntersuchung, müssen Sie diese selbst bezahlen. Zu den Leistungen zählen u.a. Ruhe EKG, Atemfunktionsmessung oder auch eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane.

Isokinetische Muskelfunktionsdiagnostik

Die isokinetische Muskelfunktionsdiagnostik dient der Erfassung von funktionellen Störungen der Gelenkmechanik und von muskulären Defiziten. Auf diese Weise können auch schmerzbedingte Funktionseinschränkungen gemessen und zur Beurteilung und Steuerung von Therapie- und Trainingsbelastungen verwertet werden. Die isokinetische Muskelfunktionsdiagnostik ist mit einem vergleichsweise hohen apparativen Aufwand verbunden und kann deshalb nicht von den Krankenkassen übernommen werden.

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