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Es handelt sich um Fehlstellungen der Zehen 2bis 5 mit Beugung im Mittelgelenk und teilweise im Endgelek. Das Grundgelenk der betroffenen Zehe steht häufig in einer Überstreckungsfehlstellung. Schmerzen werden häufig durch Druckstellen im Bereich des hochstehenden Mittelgelenkes ausgelöst. Die Fehlstellungen können locker oder fixiert sein. Nach diesem Kriterium entscheidet sich die operative Korrekturmethode.
Bei der operativen Therapie wird das Köpfchen des Grundgliedes entfernt. Manchmal ist die zusätzliche Lösung von Verklebungen im Grundgelenk erforderlich. Die korrigierte Stellung wird durch einen dünnen Draht vorrübergehend stabilisiert. Dieser kann nach 2-3 Wochen ohne Narkose entfernt werden. Die Vollbelastung ist in einem Vorfußentlastungschuh rasch möglich.
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